Deutsche Immobilienunternehmen bewerten aktuelle Marktsituation positiv

ImmobilienScout24 l Gewerbeflächen und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) haben für das Stimmungsbarometer „IW-ImmobilienScout24 Index“ erstmals gemeinsam rund 600 deutsche Immo-bilienunternehmen befragt. Das Ergebnis: die Stimmungslage in der Branche ist insgesamt sehr gut und auch für den Büroimmobilien-Markt gilt „Daumen hoch“. Der Index erfasst die Geschäftslage von großen Immobilienunternehmen und Projektentwicklern in Deutschland und erscheint vierteljährlich.

Allgemeine Stimmungslage auf dem Immobilienmarkt

Immobilienunternehmen bewerten ihre Lage im ersten Quartal 2017 mit einem Wert von 85 als sehr gut. Die befragten Investoren und Projektentwickler rechnen zudem mit einer Verbesserung ihrer Geschäftslage in den kommenden zwölf Monaten (Steigerung um 8 Punkte, von 11 Punkten in Q4/2016 auf 19 Punkte in Q1/2017).

„Die Branche zeigt sich insgesamt sehr entspannt. Es wird eine Verstetigung der guten Entwicklung erwartet, teilweise sogar eine Verbesserung“, kommentiert Professor Dr. Michael Voigtländer, Leiter Kompetenzfeld Finanz- und Immobilienmärkte des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW Köln). „Tatsächlich sind die Rahmenbedingungen auch sehr gut. Denn die Gesamtwirtschaft wächst solide und die Zuwanderung insbesondere in die Städte treibt die Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien.“

54 Prozent der Immobilienunternehmen rechnen mit einer Wertsteigerung ihrer Bestände und 65 Prozent prognostizieren weitere Mietsteigerungen. Lediglich im Hinblick auf die Finanzierungsbedingungen zeigt sich die Immobilienbranche weniger optimistisch. Inzwischen erwarten rund 29 Prozent eine Verschlechterung. Im Vorquartal waren nur 21 Prozent dieser Ansicht.

Stimmungslage Büroimmobilien-Markt

Für Büroimmobilien wird die Lage im Vorquartal hervorragend eingeschätzt (Wert Q4/2016: 92) – die Branche ist im Hinblick auf dieses Segment immer noch äußerst positiv gestimmt (aktueller Wert Q1/2017: 87). Gleiches gilt für die Erwartung zur zukünftigen Entwicklung. Die überwiegende Mehrheit der Befragten geht davon aus, dass die Lage „etwa gleich bleiben“ wird (Wert 80). Auch die Wertentwicklung von Büroimmobilien wird positiv gesehen (Wert rund 51). Zudem rechnen Immobilieninvestoren und Projektentwickler mit steigenden Büromieten (Wert 69).

Befragt nach dem Standort mit den besten Perspektiven für eine langfristige Investition in Büroimmobilien, nannten 30 Prozent Berlin als Nummer 1. Es folgen Frankfurt am Main auf Platz 2 (rund 18 Prozent) und München auf Platz 3 (rund 14 Prozent). Alternative Büro-Standorte abseits der Top 7-Städten Berlin, Hamburg, Köln, München, Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt gelten bei den befragten Unternehmen als wenig relevant (3,6 Prozent).

„Die Hauptstadt bietet noch Wachstumsperspektiven im innerstädtischen Bereich. Damit ist Berlin gegenüber anderen Städten klar im Vorteil, die in zentralen Lagen keine freien Flächen mehr haben. Das trägt erheblich dazu bei, dass Berlin beste Investitionsperspektiven bescheinigt werden“, so Jan Hebecker, Leiter Märkte und Daten bei ImmobilienScout24. „Zudem ist Berlin ein Magnet für Unternehmen und erlebt derzeit eine hohe Nachfrage nach Büroimmobilien, was wiederum zu steigenden Büromieten führt.“

Immobilienbarometer: Frauen stehen einem Immobilienkauf skeptischer gegenüber als Männer

Frauen denken anders über einen Immobilienkauf als Männer. Männer sind grundsätzlich optimistischer gestimmt. Die finanziellen Gründe überwiegen dabei klar die emotionalen, die wiederum vor allem bei den Frauen eine übergeordnete Rolle einnehmen. Das zeigt die aktuelle Umfrage „Immobilienbarometer“ von Interhyp und ImmobilienScout24.

Frauen stehen einem potenziellen Immobilienkauf skeptischer gegenüber als Männer. Nur jede siebte Frau (15 Prozent) ist der Meinung, dass Immobilien krisensicher sind. Bei Männern ist hingegen jeder vierte (24 Prozent) zuversichtlich. Herren beurteilen auch die aktuellen Zinskonditionen für Immobilienkredite positiver. 40 Prozent der Männer würden aufgrund der niedrigen Zinsen eine Immobilie kaufen. Bei den Frauen geben nur 32 Prozent die Zinskonditionen als aktuellen Kaufgrund an.

Aufs Haus gekommen: Emotionale Gründe prägen die Kaufmotive der Frauen
Fast ein Viertel der teilnehmenden Frauen erhofft sich, in einer eigenen Immobilie endlich ein Haustier ohne Probleme halten zu können. Bei den Männern spielt das problemlose Halten eines tierischen Freundes nur bei acht Prozent eine Rolle. Generell fallen bei den Männern emotionale Gründe beim Immobilienkauf weniger ins Gewicht als bei den Frauen.

Doch es gibt nicht nur geschlechterspezifische Unterschiede, sondern auch geschlechterübergreifende mit Blick auf die Altersstruktur. Demnach hält laut Umfrage mehr als jeder Dritte (38 Prozent) der über 60-Jährigen Immobilien für krisensicher. In der jüngsten Umfragegruppe (18-29 Jahre) glaubt dies nur knapp jeder Achte (13 Prozent). Wie sich zeigt, sind jüngere Menschen eher bereit, in andere Finanzprodukte zu investieren als ältere. Fast ein Viertel der über 60-jährigen gab an, dass sie kein Vertrauen in andere Finanzprodukte als Immobilien besitzen, dem stehen nur sieben Prozent bei den 18- bis 29-Jährigen gegenüber.

Die fünf Hauptgründe für den Immobilienkauf

1. Immobilie als Altersvorsorge: 56 Prozent (Frauen: 57 % – Männer: 56 %)

2. Mietzahlung vermeiden: 41 Prozent (Frauen: 45 % – Männer: 38 %)

3. Zinsen sind günstig: 37 Prozent (Frauen: 32 % – Männer: 40 %)

4. Unabhängigkeit vom Vermieter: 34 Prozent (Frauen: 38 % – Männer: 31 %)

5. Immobilien sind krisensicher: 20 Prozent (Frauen: 15 % – Männer: 24 %)

Für das aktuelle Immobilienbarometer befragten ImmobilienScout24 und Interhyp 2.548 Kaufinteressenten. Die Erhebung fand im Februar 2017 statt.

Die ausführlichen Ergebnisse der Immobilienbarometer-Umfrage erhalten Sie auf Anfrage unter presse@immobilienscout24.de oder presse@interhyp.de.

 

O zapft is’! – Das Oktoberfest 2016 bei markt.de

O zapft is’! – Das Oktoberfest 2016 bei markt.de

Auch in diesem Jahr pilgern die Menschen nach München, um dort das Oktoberfest zu feiern. Doch auch im Ruhrgebiet wird das traditionelle Oktoberfest 2016 in großem Stil gefeiert. Für das beliebteste Volksfest der Welt ist das Kleinanzeigenportal markt.de bestens vorbereitet und unterstützt alle begeisterten Oktoberfestgänger mit einer Vielzahl an Ratgebern und passenden Inseraten.


Essen und München, 08.09.2016 – Das traditionelle Münchener Oktoberfest lockt jedes Jahr aufs Neue Millionen Besucher aus aller Welt. Für alte Oktoberfesthasen ist der Termin schon lange im Kalender eingetragen, für manch einen ist es der erste Besuch. Doch egal wie erfahren – nützliche Tipps und interessante Angebote rund um das Thema „Oktoberfest“ sind bei markt.de, dem Marktplatz für Deutschland, für alle da.

So kann sich vorab im Trachtenratgeber über die richtige Oktoberfestgarderobe einschließlich passendem Schuhwerk und Dirndlschmuck informiert werden. Damit für die richtige Stimmung gesorgt ist, stellt markt.de außerdem die Klassiker unter den Wiesn Hits vor und gibt Singles im Flirtratgeber Spezial hilfreiche Tipps. Alle Ratgeber auf einen Blick gibt es auf einer Übersichtsseite zu finden.

Um sich für das große Volksfest einzudecken, lohnt ein Blick in die Kleinanzeigen von markt.de. Hier findet sich alles, was das Oktoberfestherz begehrt: von Dirnl und Trachten in allen Größen, Formen und Farben bis hin zum Kühlschrankmagneten in Lebkuchenherzoptik. In den Kontaktanzeigen bei markt.de gibt es für Singles außerdem die Gelegenheit, nach einem Oktoberfest-Date zu suchen, sodass einem gelungendem Fest nichts mehr im Wege steht.

Wer es nicht nach München schafft, muss trotzdem nicht auf das Oktoberfest verzichten. Das Oktoberfest wird mittlerweile in vielen Städten in Deutschland und weltweit gefeiert. Viele „Wiesen“-Standorte konnten sich etablieren. So hat das Münchener Oktoberfest aus dem Ruhrgebiet stattliche Konkurrenz bekommen, die sich sehen lassen kann. markt.de stellt 15 Städte innerhalb des Ruhrgebiets vor, die im Oktober das Wiesnzelt aufschlagen.

Über markt.de

Mit täglich um die zwei Millionen Kleinanzeigen und Shop-Artikeln ist markt.de einer der führenden Online-Marktplätze in Deutschland. markt.de adaptiert die Idee des klassischen Marktplatzes für das Internet: Neben dem Handschlaggeschäft vor Ort, bei dem sich Käufer und Verkäufer im Netz treffen, bietet markt.de Nutzern nun auch eine E-Commerce-Lösung zum Verkauf von Artikeln. Über die Online-Shops können Käufer Produkte zum Sofortkauf erwerben.

Betreiber des Portals ist die markt.de GmbH & Co. KG, die als eigenständiges Unternehmen zur markt.gruppe gehört, einem Verbund der Verlagsgruppe Dr. Ippen und der ProServ Medien Service GmbH. Innerhalb der Gruppe stellt markt.de das zentrale Konsumentenportal dar und verknüpft die stark anwachsenden Online-Rubrikenmärkte mit den etablierten Angeboten und der Kompetenz regionaler Tageszeitungen.

Mieten schlucken höhere Einkommen in Deutschlands reichsten Stadt- und Landkreisen

Mieten schlucken höhere Einkommen in Deutschlands reichsten Stadt- und Landkreisen

In München liegt die Kaufkraft 36 Prozent über dem Bundesschnitt, die Mieten kosten aber 137 Prozent mehr. Das zeigt eine Auswertung von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / In den zehn reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands stehen die Mieten kaum mehr im Verhältnis zur Kaufkraft / Höchste Kaufkraft ballt sich rund um München und bei Frankfurt, auch Erlangen und östlicher Nachbarlandkreis von Hamburg unter den Top Ten

Nürnberg, 25. Januar 2017. In Deutschlands reichsten Kreisen stehen die Mieten kaum mehr im Verhältnis zur Kaufkraft. Das ist das Ergebnis einer Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, bei der die Nettokaltmieten mit der Kaufkraft in den 10 reichsten Stadt- und Landkreisen Deutschlands verglichen wurden. Besonders drastisch ist das Verhältnis in München: Die Bewohner gehören mit einer jährlichen Kaufkraft von 30.136 Euro pro Kopf zu den Top-Verdienern. Sie haben im Durchschnitt 36 Prozent mehr für Kleidung, Lebenshaltungs- und Wohnkosten zur Verfügung als der Durchschnittsdeutsche. Wer zur Miete wohnt, hat davon allerdings nicht besonders viel: Denn die Preise liegen bei Neuvermietung mit 16,10 Euro pro Quadratmeter im Median 137 Prozent über dem Bundesschnitt von 6,80 Euro.

München & Umgebung: Hier wohnen die meisten Top-Verdiener

Aufgrund der wachsenden und gut verdienenden Bevölkerung der Bayern-Metropole steigen die Mieten seit Jahren. Diese Entwicklung macht an den Stadtgrenzen nicht halt: Im Landkreis München sind die Mietpreise mit 13,30 Euro pro Quadratmeter fast doppelt so hoch wie im Deutschlandmittel. Das Gebiet liegt mit einer Kaufkraft von 30.907 Euro (139 Prozent des bundesweiten Schnitts) sogar noch 771 Euro vor der durchschnittlichen Pro-Kopf-Kaufkraft der Stadt München. Auch in den einkommensstarken Landkreisen Fürstenfeldbruck (11,50 Euro Miete pro Quadratmeter), Ebersberg (11,00 Euro) und Dachau (11,00 Euro) ist das Landleben teurer als eine Stadtwohnung in Hamburg.

Die Bewohner in Deutschlands reichstem Landkreis Starnberg (12,50 Euro) haben zwar pro Kopf 45 Prozent mehr Kaufkraft als im Rest der Republik – aber sie müssen für das Leben im Umfeld von 5 Seen, den Bergen in Sichtweite und der Landeshauptstadt vor der Haustür eine um 86 Prozent höhere Miete bezahlen.

Auch in Frankfurts Nachbarschaft ballt sich der Reichtum

Die Gutverdiener der Bankenmetropole Frankfurt heben zwei Nachbarlandkreise in die Top Ten: Der Hochtaunuskreis hat fast die gleiche Kaufkraft wie Starnberg. Im Mittel haben die Einwohner am Südhang des Taunusgebirges mit 31.561 Euro jährlich 42 Prozent mehr Geld zum Ausgeben. Die Mieten liegen mit 10,30 Euro pro Quadratmeter allerdings 52 Prozent über dem bundesdeutschen Schnitt. Der westlich angrenzende Main-Taunus-Kreis findet sich auf Platz 5 im Einkommens-Ranking: Während die Kaufkraft der Bevölkerung hier 35 Prozent über dem Bundesschnitt liegt, kosten die Nettokaltmieten mit 10,20 Euro die Hälfte mehr als im Rest der Republik.

Neben den beiden Ballungsgegenden in Bayern und Hessen finden sich nur noch zwei einzelne Gebiete unter den kaufkraftstärksten Kreisen: Auf Platz 8 liegt die Siemens-Stadt Erlangen mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 27.356 Euro, das sind 23 Prozent mehr als der Durchschnitt. Die Mieten kosten im Median 10 Euro pro Quadratmeter und damit 47 Prozent mehr als im Deutschlandmittel. An 10. Stelle steht der Landkreis Stormarn im Hamburger Nordosten: Hier haben die Bewohner 20 Prozent mehr Kaufkraft, die Mieten rangieren mit 8,90 Euro aber noch 30 Prozent über dem bundesweiten Median.

Einen redaktionellen Beitrag finden Sie in unserem News-Bereich unter news.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage
Datenbasis für die Berechnung der Mietpreise in den 10 deutschen Stadt- und Landkreisen mit der höchsten Kaufkraft waren 19.419 Mietwohnungen und -häuser, die 2016 auf immowelt.de inseriert wurden. Die Mietpreise spiegeln den Median der Nettokaltmieten bei Neuvermietung wider. Die Vergleichsdaten zur Kaufkraft 2017 pro Einwohner stammen aus einer am 6. Dezember 2016 veröffentlichten GfK-Studie.

 

Kreis Miete/m² im Median Kaufkraft 2017 pro Einwohner
Stadtkreis München 16,10 € 30.136 €
Landkreis München 13,30 € 30.907 €
Landkreis Starnberg 12,50 € 32.194 €
Landkreis Fürstenfeldbruck 11,50 € 27.868 €
Landkreis Dachau 11,00 € 27.291 €
Landkreis Ebersberg 11,00 € 29.512 €
Landkreis Hochtaunuskreis 10,30 € 31.561 €
Landkreis Main-Taunus-Kreis 10,20 € 29.931 €
Stadtkreis Erlangen 10,00 € 27.356 €
Landkreis Stormarn 8,90 € 26.675 €
Deutschland 6,80 € 22.239 €

Studieren an der Alpen-Uni: So sparen Studenten in Österreich bis zu 24 Prozent der Miete

Der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale, zeigt: Wohngemeinschaft statt Singlewohnung: bis zu 24 Prozent Ersparnis für Studenten in Österreichs Unistädten / WG in Innsbruck 16 Prozent günstiger als Single-Bude, in Salzburg 14 Prozent – in Wien nur 9 Prozent Sparpotenzial / Größte Mieteinsparung beim WG-Leben in Graz (24 Prozent) und Klagenfurt (23 Prozent)

Nürnberg, 14. Februar 2017. Kein Numerus Clausus und die Berge vor der Haustür: Mehr als 35.000 Deutsche sind an Österreichs Hochschulen eingeschrieben. Der Zuzug von deutschen Studenten steigert jedoch auch die Wohnungsnachfrage zum Semesterstart. Wer sich dabei für eine Wohngemeinschaft statt für eine Singlewohnung entscheidet, kann bis zu 24 Prozent der Miete sparen. Das zeigt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Für die Studie wurden die Mietpreise für Singlewohnungen und WG-taugliche Wohnungen in 7 österreichischen Unistädten mit über 5.000 Studierenden untersucht.

Schnell erreichbar: Salzburg und Innsbruck

Die grenznahen Unistädte Innsbruck und Salzburg sind bei den Deutschen sehr beliebt, sie sind gerade von Süddeutschland aus schnell zu erreichen. Innsbrucker Studenten zahlen in einer WG 13,20 Euro pro Quadratmeter, das sind 16 Prozent weniger als in einer Singlebude. Auch in Salzburg müssen Studenten tief in die Tasche greifen. Eine WG ist mit 13,80 Euro pro Quadratmeter aber immerhin 14 Prozent günstiger als das Ein-Zimmer-Appartement.

WG in Wien nur 9 Prozent günstiger als Singlewohnung

Wien ist mit einer Vielzahl von Universitäten nicht nur für über 190.000 Studenten attraktiv, sondern als großer Wirtschaftsstandort auch für viele Arbeitnehmer. Das spiegelt sich in den teuren Wohnungspreisen wider: Eine WG-taugliche Wohnung kostet 13,70 Euro pro Quadratmeter, eine Singlebude 15 Euro. Entscheiden sich Studenten fürs Zusammenleben, zahlen sie 9 Prozent weniger Miete. Damit ist der Unterschied zwischen Ein-Zimmer-Appartement und WG in Wien am geringsten.

Größtes Sparpotenzial in Graz und Klagenfurt

Studenten in Graz sparen 24 Prozent des Mietpreises, wenn sie in eine Wohngemeinschaft ziehen. Diese kostet im Median nur 10 Euro pro Quadratmeter, in einer Singlewohnung sind 13,20 Euro fällig. Ähnlich viel können Studenten in Klagenfurt (23 Prozent) sparen.

Weitere Informationen zum Mietpreis-Check Unistädte bekommen Sie unter news.immowelt.de.

Berechnungsgrundlage
Für die Auswertung wurden die Mietpreise von 7 österreichischen Universitätsstädten mit mehr als 5.000 Studierenden untersucht. Verglichen wurden die Mieten von 5.200 Singlewohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern Wohnfläche und 24.800 WG-tauglichen Wohnungen mit einer Fläche von 80 bis 120 Quadratmetern. Die Preise geben den Median der Gesamtmieten (Nettomieten inklusive Betriebskosten) bei Neuvermietungen wieder, die im Jahr 2016 auf immowelt.at angeboten wurden. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Kaufen oder mieten? Niedrigzinsen spornen nur 5 Prozent der Deutschen zum Immobilienkauf an

Kaufen oder mieten? Niedrigzinsen spornen nur 5 Prozent der Deutschen zum Immobilienkauf an

Nur 5 Prozent der Deutschen, die in naher Zukunft einen Umzug ins Eigenheim planen, tun das wegen der niedrigen Zinsen. Das zeigt eine Analyse von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale / Andere Gründe spielen eine größere Rolle bei der Entscheidung zum Kauf: 43 Prozent wollen Miete sparen, 28 Prozent fürs Alter vorsorgen und 14 Prozent ihr Zuhause frei gestalten / Deutschland bleibt Mieterland: Von den Umzugswilligen wollen doppelt so viele zur Miete wohnen und sich keine eigene Immobilie kaufen

Nürnberg, 21. Februar 2017. Die historisch niedrigen Zinsen spielen keine herausragende Rolle bei der Entscheidung für den Kauf einer Immobilie. Nur 5 Prozent der Deutschen, die in absehbarer Zeit einen Wohnungswechsel planen und sich dafür eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchten, tun das aufgrund der aktuellen Zinslage. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de, einem der führenden Immobilienportale. Bei der Überlegung „Kaufen oder mieten?“ sollten nicht nur die Zinsen miteinbezogen werden, sondern auch die Entwicklung der Immobilienpreise. Die Preise für Wohnungen und Häuser sind inzwischen in vielen Städten stark gestiegen und relativieren häufig den Vorteil der günstigen Darlehen.

Sicher und individuell: das eigene Zuhause

Es sind andere Gründe, die die Deutschen dazu bewegen, ihr Geld in die Hand zu nehmen und in eine Wohnung oder ein Haus zu stecken. Der Großteil der Käufer in spe (43 Prozent) sträubt sich dagegen, jeden Monat Geld für die Miete auszugeben, und möchte lieber in etwas Eigenes investieren. Weitere 28 Prozent sehen den Immobilienerwerb als wichtigen Baustein ihrer Altersvorsorge. Auch individuelles Wohnen ist vielen wichtig: 14 Prozent der Befragten möchten ihr Zuhause frei gestalten – ohne den Vermieter vorher um Erlaubnis bitten zu müssen. Die aktuelle Zinslage beeinflusst die Entscheidung der Deutschen für den Kauf einer eigenen Immobilie weniger. Nur 10 Prozent wollen ihr Geld nicht auf dem Konto liegen lassen, wo sie derzeit kaum Zinsen dafür bekommen. Die niedrigen Darlehenszinsen bewegen nur 5 Prozent zum Kauf.

Was Wohnungen und Häuser in Deutschlands Mittelstädten mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern aktuell kosten, können Sie hier nachlesen.

Deutschland bleibt Mieterland

Trotz Immobilienboom und Niedrigzinsen bleibt Deutschland ein Land der Mieter. Von denen, die in nächster Zeit einen Umzug planen (27 Prozent), wollen immer noch doppelt so viele zur Miete wohnen (18 Prozent), als eine Wohnung oder ein Haus kaufen (9 Prozent). 42 Prozent derjenigen, die in absehbarer Zukunft einen Wohnungswechsel in eine Mietswohnung vorhaben, gaben an, sich keine Immobilie leisten zu können. Weitere 18 Prozent möchten sich nicht so hoch verschulden. Auch aus anderen als finanziellen Gründen entscheiden sich die Deutschen für das Leben zur Miete: Sie haben sich nicht auf einen Wohnort festgelegt, möchten sich um keine Reparaturen kümmern oder befürchten, ihren Lebensstandard herunterschrauben zu müssen und sich beispielsweise keine Reisen mehr leisten zu können.

Hier finden Sie die aktuellen Mietpreise der deutschen Mittelstädte mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern.

Weitere Informationen bekommen Sie in unserem News-Bereich unter news.immowelt.de.

Für die von immowelt.de beauftragte repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2017“ wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.000 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Planen Sie in absehbarer Zeit einen Umzug?

Was ist für Sie der Hauptgrund, dass Sie Ihre nächste Wohnung/Ihr nächstes Haus kaufen und nicht mieten möchten?

Was ist für Sie der Hauptgrund, dass Sie Ihre nächste Wohnung/Ihr nächstes Haus mieten möchten?

Ausführliche Ergebnisgrafiken stehen hier zum Download bereit.

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

Pendler: Ab einer Stunde Arbeitsweg wird umgezogen

56 Prozent der Deutschen nehmen maximal eine Stunde Arbeitsweg in Kauf, bevor sie näher an ihren Arbeitsort ziehen. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de / 22 Prozent würden zwei und mehr Stunden Fahrdauer tolerieren. Wichtigste Motivation zum Pendeln ist die Zufriedenheit mit dem Wohnort / Pendler mit Kindern ziehen schneller um

Nürnberg, 1. März 2017. Arbeitswege gehören zum Alltag aller Berufstätigen, doch nach einer Stunde Fahrzeit ist für die meisten das Maß voll. 56 Prozent der Deutschen finden eine Anfahrt von 60 Minuten und weniger zur Arbeitsstelle zumutbar – bei längeren Arbeitswegen würden sie lieber den Wohnort wechseln. Das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de. Für 9 Prozent der Pendler ist die Schmerzgrenze sogar schon bei 20 Minuten Fahrdauer erreicht.

Pendeln als das kleinere Übel

Nicht wenige Menschen nehmen aber auch längere Wege in Kauf. Jeder Fünfte (22 Prozent) würde bis zu zwei Stunden und mehr Fahrdauer zur Arbeit tolerieren. Nach der Motivation befragt, nennt die große Mehrheit aller Pendler (76 Prozent) ihre Zufriedenheit mit dem bestehenden Wohnort als wichtigsten Grund. Für 13 Prozent ist es schlicht eine Frage des Geldes: Sie könnten sich in der Nähe ihres Arbeitsortes aufgrund höherer Wohnkosten keine gleichwertige Wohnung leisten. In beiden Fällen erscheint das Pendeln gegenüber einem Umzug als das kleinere Übel.

Familien vermeiden lange Arbeitswege

Mit Nachwuchs im Haus sinkt die Bereitschaft zu langen Pendelfahrten deutlich: 63 Prozent der Haushalte mit Kindern suchen sich ein neues Zuhause näher am Arbeitsort, wenn die Fahrtzeit eine Stunde übersteigt. Die tägliche Belastung durch lange Arbeitswege beeinträchtigt die Lebensqualität der Familien offenbar stärker als ein einmaliger Umzug. Alleinlebende nehmen im Gegensatz mehr Strecke in Kauf: Nur 51 Prozent der Singles ziehen bereits ab einer Stunde Arbeitsweg um.

Weitere Informationen bekommen Sie in unserem News-Bereich unter news.immowelt.de.

Für die von immowelt.de beauftragte repräsentative Studie „Wohnen und Leben 2017“ wurden im Februar 2017 deutschlandweit 1.000 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Ab welcher Fahrdauer zum Arbeitsplatz würden Sie eher umziehen als pendeln?

Warum wohnen Sie nicht näher an Ihrem Arbeitsplatz?

Mietpreis-Check zum Semesterstart: Das sind die teuersten und die günstigsten Unistädte

Mietpreis-Check zum Semesterstart: Das sind die teuersten und die günstigsten Unistädte

Der „Mietpreis-Check Unistädte“ von immowelt.de zeigt: Teuerste 1-Zimmer-Wohnungen in München (19,70 Euro/m²), Ingolstadt (15,20 Euro/m²) und Frankfurt (14,10 Euro/m²) / Günstigste Mieten in Chemnitz (5,20 Euro/m²), Gelsenkirchen (6 Euro/m²), Cottbus und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro/m²) / Alternative: Wohnen mit Fitnessraum, Waschsalon und Co. im Studentenapartment für 20 bis 30 Euro/m²

Nürnberg, 23. März 2017. Pünktlich zum Semesterstart geht wieder der große Run auf kleine Wohnungen los. Weil das Leben in der WG nicht für jeden etwas ist, sind gerade 1-Zimmer-Wohnungen sehr gefragt. Dafür müssen Studenten in vielen Städten tief in die Tasche greifen. Das zeigt der Mietpreis-Check Unistädte von immowelt.de, für den die Mietpreise in 65 deutschen Hochschulstädten untersucht wurden. Am teuersten sind Wohnungen mit bis zu 40 Quadratmetern in München: 19,70 Euro kostet der Quadratmeter hier im Median. Auf Platz 2 folgt Ingolstadt mit 15,20 Euro, auf Platz 3 Frankfurt mit 14,10 Euro. Am günstigsten wohnen Studenten in Chemnitz (5,20 Euro/m²), Gelsenkirchen (6 Euro/m²), Cottbus und Magdeburg (jeweils 6,20 Euro).

Die Preise für alle 65 untersuchten Unistädte können Sie hier herunterladen.

Schick und teuer: die neuen Studentenapartments

In Städten mit chronisch angespanntem Wohnungsmarkt konkurrieren selbst finanzkräftige Studenten mit berufstätigen Singles und Wochenendheimfahrern um kleine Wohnungen. Investoren haben die Angebotslücke erkannt: In immer mehr Studentenstädten schießen Studentenapartment-Anlagen wie Pilze aus dem Boden. Für den, der es sich leisten kann, bieten die neuen Lifestyle-Anlagen eine komfortable Alternative – meist möbliert und zum Teil mit Fitnessraum, Waschsalon, Sonnenterrasse und Tiefgarage. In München bewegt sich die Kaltmiete dafür zwischen 21,40 Euro und 31,70 Euro pro Quadratmeter. In Ingolstadt kommen Hochschüler ab 16,90 Euro in einer der modernen und eingerichteten Wohnanlagen unter – hier allerdings inklusive aller Nebenkosten. In Frankfurt beginnen die Preise für vollmöblierte Studentenapartments mit Loungebereich, Lernräumen und breitem Eventspektrum bei 30 Euro Kaltmiete je Quadratmeter.

Der Vorteile dieser recht teuren Angebote: Sie sind häufig nur gegen Immatrikulationsbescheinigung anzumieten, Studenten müssen also nicht mit berufstätigen Mietinteressenten konkurrieren. Außerdem bieten viele Einrichtungen Nebenkosten-Flatrates für Strom, Heizung und Internet.

Großzügige 4-5 ZKB, sofort bezugsfrei! mit EBK

Zimmer: 5, Wohnfläche / Quadratmeter:
Großzügige 4-5 ZKB, sofort bezugsfrei! mit EBK
Lagebeschreibung:
Aerzen liegt im Landkreis Hameln-Pyrmont im südlichen Niedersachsen unmittelbar an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.
Objektbeschreibung:
Zu vermieten sind zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus mit 5 Wohneinheiten.
Beide verfügen über 100 qm Wohnfläche und haben 4-5 ZKB.
Eine der Beiden Wohnungen befindet sich im Erdgeschoss, die andere auf dem Dachboden.
Sie sind gepflegt. Eine Einbauküche mit Top Einbaugeräten ist bereits inklusive.
Auch das geflieste Bad bietet Raum zum erholen.
Für die Mietwohnung im Dachgeschoss wird eine Kaltmiete von 250,00 EUR erhoben, plus 2 Monatsmieten Kaution.
Für die Erdgeschosswohnung eine Kaltmite von 395,00 EUR, plus 790,00 EUR Kaution (2 Nettokaltmieten)
Ideal für Personen mit geringerem Einkommen.
Ausstattung:
– gefliestes Bad
– Einbauküche vorhanden
– geräumige Zimmer
– Isolierverglasung
– massive Bauweise
Sonstiges:
– ruhige Wohngegend
– günstig
– auch für
Daten:
Kaltmiete: 250,00 €
Kaution/Genossenschaftsanteile: 500,00 €
Zimmer: 5
Wohnfläche: ca. 100m²
Energie:
Energieausweis: Energiebedarfsausweis
Energieverbrauch: 0.00 kWh(m²*a)
Endenergiebedarf: 253,9 kWh(m²*a)
Baujahr: 1926
Anbieter-Objekt-ID: AER001

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Hier fühlen Sie sich wohl: günstige 3-Zimmer-Wohnung

Zimmer: 3, Wohnfläche / Quadratmeter:
Hier fühlen Sie sich wohl: günstige 3-Zimmer-Wohnung
Lagebeschreibung:
Sie wohnen im Bremer Stadtteil Aumund-Hammersbeck innerhalb des Stadtbezirks Nord. Die Geschäfte des täglichen Bedarfs sind fußläufig erreichbar. Sowohl die Verkehrsanbindung an die Autobahn 270 sowie an die des ÖPNV sind ausgezeichnet. Zur Freizeitgestaltung im Grünen laden der Möllers Park und die Hammersbecker Wiesen in Ihrer unmittelbaren Nachbarschaft ein.
Objektbeschreibung:
Wir sind für Sie vor Ort: Di. Mi. Fr. 09:30-13:00 – Pelzerstr. 40 in 28195 Bremen – Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ausstattung:
Türsprechanlage; Isolierverglasung; Warmwasserbereiter; Waschmaschinenanschluss; Kellerraum; Abstellkammer; Gas-Zentralheizung; Rauchwarnmelder; Bodenbelag PVC; Dachbodenanteil; Balkon;
Sonstiges:
Die Kabelgebühren sind bereits in den Nebenkosten enthalten.
Alle Angaben in diesem Exposé wurden sorgfältig und so vollständig wie möglich gemacht. Gleichwohl kann das Vorhandensein von Fehlern nicht ausgeschlossen werden. Die Angaben in diesem Exposé erfolgen daher ohne jede Gewähr. Maßgeblich sind die im Mietvertrag geschlossenen Vereinbarungen. Soweit die Grundrissgrafiken Maßangaben und Einrichtungen enthalten, wird auch für diese jegliche Haftung ausgeschlossen. Mietverhandlungen sind ausschließlich über den benannten Ansprechpartner zu führen. Mietpreisänderungen bleiben vorbehalten.
Buchen Sie rund um die Uhr online Ihren Besichtigungstermin unter www.vonovia.de.

Daten:
Warmmiete: 477,25 €
Kaltmiete: 322,25 €
Nebenkosten: 107,00 €
Heizkosten: 48,00 €
Kaution/Genossenschaftsanteile: 966,75 €
Zimmer: 3
Wohnfläche: ca. 62m²
Vermietet: ja
Energie:
Energieausweis: Energiebedarfsausweis
Endenergiebedarf: 151 kWh(m²*a)
Energieeffizienzklasse: E
Heizungsart: Zentralheizung
Baujahr: 1962
Verfügbar ab: 29.07.17
Anbieter-Objekt-ID: 81- ……

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